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Aus Dortmund berichtet ein Kunde:

Ich habe vor einigen Wochen meinen auf Gas umgerüsteten Fiesta damit [SX-6000] behandelt und den Verbrauch von 8,5l auf 7,5l senken können. Im täglichen Betrieb beeindruckt vor allem der ruhige und samtige Lauf des Motors. Vorgestern habe ich unserem ebenfalls auf Gas umgerüsteten Zafira damit behandelt und am nächsten Morgen hat sich gleich meine Frau gemeldet und davon geschwärmt wie geschmeidig der Wagen fährt.

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Laufkultur - wirklich nur eine Frage des Komforts?

Die Reinigung des Tanks (ab 150 Euro) oder des Zylinderkopfes (ab 300 Euro), über den Austausch elektronischer Bauteile (von 150 - 600 Euro) bis hin zur Auswechslung von Einspritzdüsen (60 bis 160 Euro) reicht die Palette. Allen Lösungsvorschlägen ist gemein, daß Sie in erster Linie teuer - und - alle diese Maßnahmen beseitigen in keiner Weise die Ursachen sondern nur für kurze Zeit die Symptome.

Hauptgründe für eine gestörte Laufruhe und sich schleichend einstellende Leistungseinbußen um bis zu 25% sind Wasser im Kraftstoffsystem, Ablagerungen in Kraftstoffzuführung und Einspritzdüsen, Verdunstungs- und Verbrennungsrückstände im Zylinderbereich, sowie Verschmutzungen in der Luftzuführung. Diese Probleme treten je nach Witterung, Fahrweise, eingesetztem Öl und Kraftstoff über kurz oder lang bei jedem Motor auf.

Eine wirkungsvolle, preisgünstige und bewährte Methode zur Lösung der Probleme ist der Einsatz der QMI-System-Reiniger mit der QMI  3-Schritt-Behandlung.

Wasser im Tank

Auf den ersten Blick irritierend scheint das Auftreten von Wasser in der Kraftstoffzuleitung zu sein. Es handelt sich um kondensierte Luftfeuchtigkeit, die anstelle des verbrauchten Kraftstoffs in den Tank eingesogen wird. Dieser Wasserniederschlag tritt bereits bei Temperaturabsenkungen von 4°C auf, womit in hiesigen Breiten eigentlich jede Nacht zu rechnen ist.

Erreicht das Wasser die Kraftstoffzuleitung und gefriert es dort im Winter kann der Kraftstoffzufluß behindert werden. Gefriert das Wasser gar im Bereich der Einspritzdüse besteht die Gefahr von Beschädigungen. Bei Vergasermotoren schließlich kann es passieren, daß der Motor überhaupt nicht mehr startet.

Als erste Vorbeugemaßnahme empfehlen wir ein abendliches Betanken des Fahrzeuges. Besonders Vielfahrern sei es ans Herz gelegt, das Fahrzeug nicht mit einem tagsüber fast leergefahrenen Tank über Nacht abzustellen.

Hat sich trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen im Tank Kondenswasser gebildet, so kann dieses sehr einfach und kostengünstig mit dem Kraftstoffsystem-Reiniger von QMI wieder entfernt werden. Durch die einmalige Zugabe des Reinigers in den Kraftstoff werden die Wassermoleküle auf chemisch-physikalischem Weg gebunden und aus dem Antriebssystem entfernt: Und zwar vollständig, vom Tank bis zum Auspuff!

Asphalt, Additive und Verbrennungsrückstände

Der Kraftstoffsystem-Reiniger löst darüberhinaus Ablagerungen im Bereich der Einspritzdüsen, sowie Verdunstungs- und Verbrennungsrückstände auf Kolben, Zylinderkopf, Ein- und Auslaßventil. Die Ablagerungen an der Kraftstoffzuführung und den Einspritzdüsen entstehen durch den im Kraftstoff enthaltenen Asphalt und beeinträchtigen die zur sauberen Verbrennung notwendige Feinzerstäubung des Kraftstoffes. Dieser Prozeß beginnt langsam, steigert sich dann aber progressiv. Da Dieselkraftstoff mehr Asphalt enthält, läuft dieser Prozeß bei Dieselmotoren schneller ab als bei Benzinmotoren. Achten Sie einmal auf die bräunliche Flecken rund um die Dieselzapfsäule!

Die Verdunstungsrückstände im Zylinderbereich entstehen nach dem Abstellen des Motors durch nicht verdunstende Kraftstoffadditive, wie beispielsweise die Bleiersatzstoffe.

Zusammen mit den Verbrennungsrückständen stellen sie bei heutigen Motoren, die nur über hohe Paßgenauigkeit und enge Fertigungstoleranzen die Kreisquadratur aus höherer Leistung und geringeren Abgaswerten erreichen, ein ernsthaftes Problem dar. Besonders die Ventilschächte der Mehrventilmotoren und der konstruktiv verringerte Abstand zwischen Zylinderkopf und Kolben im Totpunkt des Motortaktes sind gefährdete Bereiche.

Die Ablagerungen auf den Abgas-Ventilschächten können sogar dazu führen, daß das Ventil hängenbleibt, der Verbrennungsraum nicht mehr abgeschlossen wird und der Motor in der Warmlaufphase einfach abstirbt. Besonders gefährdet sind Mehrventilmotoren von Fahrzeugen, die häufig auf Kurzstrecken in kalter und feuchter Luft eingesetzt werden.

Mehr als 25 SAE-Papiere beschäftigen sich mit diesen Problemen und ordnen den verschiedenen Ablagerungsarten auch Namen wie beispielsweise »Blumenkohl« zu. Problemlösungen werden in diesen SAE-Papieren allerdings nicht präsentiert. Aus technischer Sicht sind von Werkstätten praktizierte »Reparaturmethoden« wie beispielsweise das mechanische Vergrößern der technisch notwendigen Toleranzen abzulehnen. Fast zwangsläufig verschlechtern aufgrund steigenden Ölverbrauchs die Abgaswerte über die zulässigen Grenzen hinaus.

Eine ebenso abzulehnende Maßnahme ist die Behandlung des Motors durch billig auf den Markt geworfene Reiniger. Sie enthalten beispielsweise Chlorverbindungen, Alkohol, Paraffine, Lösungsmittel oder auch schon im unverbrannten Zustand krebserregende Chemikalien. Sie werden von Werkstätten dem Motor mithilfe teurer Maschinen und unter hohem Druck verabreicht. Diese Maschinen müssen sich amortisieren, weshalb, diese Dienstleistungen recht teuer zu bezahlen sind. Neben einer latenten Umweltgefährdung besteht darüberhinaus die Gefahr, daß durch ungeeignete Reiniger Dichtungen dauerhaft geschädigt werden.

Verstopfte Luftkanäle

Bei modernen Motoren wird die Entlüftung des Kurbelwellengehäuses ausnahmslos in die Ansaugluft geführt. Dabei mitgeführte Öl- und Kraftstoffdämpfe lagern sich dabei in den Luftkanälen ab. Diese langsame Verengung der Luftkanäle führt zu einem schleichenden, aber progressiv zunehmenden Leistungsabfall des Motors. Eine häufige Gegenmaßnahme ist die Erhöhung von Luftzufuhr und Ladedruck. Diese Maßnahmen wirkt nur kurzfristig und läßt zudem anderenortes neue Probleme entstehen.

Die Reinigung der Luftzuführung durch den QMI Luftsystem-Reiniger erfolgt durch Zugabe ins das Luftsystem über einen Unterdruckschlauch, beispielsweise des Bremssystemes, und einen mehrfach verwendbaren Tropf. Eine Verbesserung der Ansaugleistung um bis zu 0,2 bar kann durch vergleichende Vorher-Nachher-Messungen nachgewiesen werden.

Aus technischen Gründen ist der Luftsystem-Reiniger nicht für Dieselmotoren geeignet.

Ölsystem

Als dritte Reinigungskomponente empfehlen wir anläßlich eines anstehenden Ölwechsels zusätzlich die Zugabe des QMI Ölsystem-Reinigers. Kurz vor dem Ölwechsel, dem alten Öl zugegeben, löst er im Leerlaufbetrieb Ablagerungen im Ölsystem zuverlässig auf, bringt diese in Schwebe. Zusammen mit dem Altöl werden dann diese Bestandteile restlos abgelassen.

Fazit

Alle drei QMI-Produkte, der Kraftstoffsystem-Reiniger, der Luftsystem-Reiniger und der Ölsystem-Reiniger können im Rahmen eines Kundendienstes als Komplettreinigung innerhalb von wenigen Minuten dem Motor zugegeben werden. Alle Ablagerungen werden so fein aufgelöst, daß sie zuverlässig und ohne Rückstände aus dem Motor entweder mit dem Altöl, oder über den Vebrennungsweg, entfernt werden. Kraftstoff- und Luftzuführung können wieder optimal arbeiten, Zylinder, Kolben und Ventile werden von behindernden oder zerstörenden Ablagerungen befreit.

Durch die Zugabe von QMI SX-6000 in das Frischöl wird der Motor mit einer Schwer-PTFE-Beschichtung »versiegelt«. Diese »Versiegelung« verbessert die Gleitfähigkeit der Oberfläche und verhindert neue Ablagerungen für mindestens 80.000 km.
 

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