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Aus Dortmund berichtet ein Kunde:

Ich habe vor einigen Wochen meinen auf Gas umgerüsteten Fiesta damit [SX-6000] behandelt und den Verbrauch von 8,5l auf 7,5l senken können. Im täglichen Betrieb beeindruckt vor allem der ruhige und samtige Lauf des Motors. Vorgestern habe ich unserem ebenfalls auf Gas umgerüsteten Zafira damit behandelt und am nächsten Morgen hat sich gleich meine Frau gemeldet und davon geschwärmt wie geschmeidig der Wagen fährt.

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Mit der Geheinwaffe SX-6000 zum Sieg

Wolfgang Förster ist überzeugt, daß SX-6000 massiv dazu beigetragen hat, daß der unter der Flagge "Aktion Sorgenkind" gefahrenen Mini nur Dank SX-6000 so gut beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring abgeschnitten hat. Für diese Aktion wurde das kleine 98-PS-Auto von Rover Deutschland zur Verfügung gestellt. Die Technik stammt fast unverändert aus dem Jahr 1959. Man könnte fragen, was es bei einem Rennen zu suchen hatte, wo BMW und VW mit ihren neusten Modellen - und sogar Prototypen - aufgetreten war. Aber es gab noch zwei weiteren Minis mit je 110 PS, ein Werks-Team aus Großbritanien mit Profi-Mechanikern und massiver technischen Unterstützung, welches die Box Nr. 20 mit "unserer" Mannschaft teilte. In Box 19 waren Mercedes, in Box 21 BMW Teams, Autos mit der dreifachen PS und dem vierfachen Spritbedarf.

Die drei Minis wirkten noch kleiner in dieser Gesellschaft. Die zwei roten Minis machten von ihren Mehr-PS in den ersten Runden gebrauch und fuhren Rundenzeiten ein, die um einigen Sekunden schneller waren als die Zeiten unseres Fahrzeugs. Aber Runde für Runde schrumpfte die Zeitspalte. Unsere Fahrer lernten die Strecke kennen, die roten "Streichholzschachtel" machten unplanmäßige Boxenstops. Bekanntlich verlangt die Nordschleife mit ihrer massiven Höhenunterschieden Tribut von Autos, welche unterdimensionierte Kühlsysteme haben. Unser Mini lief dagegen fast ausnahmslos mit nur planmäßigen Stops: Fahrerwechsel, Tanken, Scheiben wischen, Öl kontrolieren, wegfahren. Wo unsere Hobby-Mechaniker ihr Einsatzplan und Ruhezeiten fast wie geplant einhalten konnten, kamen die Schrauber des Werks-Teams fast nie zu Ruhe. Es gab sogar ein Zylinderkopf-Wechsel mitten in der Nacht. Um endlich die Überhitzung abzuschaffen mussten die Werks-Fahrer sich mit Rundenzeiten zufriedengeben, welche Runde für Runde von unseren Fahrern überboten waren. "Wie können Sie so schnell fahren?" war die verzweifelte Frage der Rover-Mechaniker.

Unsere Geheimwaffe:

Mit schon 5 bzw 8 Runden Vorsprung (1 Runde = ca. 13 Minuten) und 20 Stunden gefahren, zeigten wir endlich die SX-6000-Flaschen. Als "Griff zum Strohhalm" gaben sie den heißen Minis je eine Flasche zu. Und siehe da, die letzten Boxenstops wurden zu Routine, die Rundenzeiten wurden wieder kürzer. Aber die 5 bzw 8 Runden Vorsprung hielten wir bis 16:00 Uhr !

Der Golf

Auch hier können wir stolz sein, daß wir mit SX-6000 dabeiwaren. Das Auto wurde von zwei merkwürdige Pannen heingesucht, sonst lief alles glatt. Als erste wurde etwas von der Fahrbahn hochgeschleudert und eine Gelenkwellemanchette aufgeschlitzt. Ohne Fett erreichte der Fahrer gerade die Box. Das Team setzte sich an die Arbeit und der Wechsel dauerte knapp 20 Minuten. Bei einem routinen Boxenstop um Mitternacht wollte der Motor nicht mehr anspringen. Schnell wurde festgestellt, daß die Elektronik versagt hatte. Nachdem alles zerlegt und untersucht war, stellte sich nach zwei Stunden heraus, daß das Auto - mit einer Wegfahrsperren mit kodiertem Schlüssel ausgestattet war. Der Schlüssel hatte beim Ausschalten auf noch ungeklärter Weise einen neuen - und falschen - Code erhalten. Sonst lief der Golf auch routinemäßig von einem Tankstop zum nächsten.

Die Rundenzeiten verbesserten sich nach Tagesanbruch (in der Nacht gab es Nebel auf der Strecke) von Runde zu Runde Wie beim Mini merkte man, daß man zwar bei jedem Boxenstop den Ölpeilstab inspizierte, aber fast nie den Griff zur Flasche machte. Dagegen konnte man beobachten, wie in den benachbarten Boxen die Ölflaschen ausnahmslos zum Boxenstop gehörten. Herr Försters Team war eingangs teilweise skeptisch gegen SX-6000. Aber die Leistung der beiden Autos hat bis Sonntag, 16:00 Uhr, alle 24 überzeugt. Nicht nur, daß die beiden Autos ohne jegliche Problem in einem Hauptaggregat die Strapazen der 24 Stunden durchgehalten hatten, der kraße Vergleich mit den zwei Werks-Minis sprach Bänder.

Was im Rennen gut ist, ist doch auch gut, für die Straße. Oder?

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