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Aus Dortmund berichtet ein Kunde:

Ich habe vor einigen Wochen meinen auf Gas umgerüsteten Fiesta damit [SX-6000] behandelt und den Verbrauch von 8,5l auf 7,5l senken können. Im täglichen Betrieb beeindruckt vor allem der ruhige und samtige Lauf des Motors. Vorgestern habe ich unserem ebenfalls auf Gas umgerüsteten Zafira damit behandelt und am nächsten Morgen hat sich gleich meine Frau gemeldet und davon geschwärmt wie geschmeidig der Wagen fährt.

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Was ist Schwer-PTFE

PTFE ist eine Polymere-Familie mit circa 1200 "Mitgliedern". Die meisten bestehen aus molekularen Strängen mit sehr vielen Verzweigungen. In der Masse haben sie eine relativ niedrige Dichte, deren physikalische Eigenschaften eine Verwendung für z.B. die Bratpfannenbeschichtung ermöglicht, jedoch nicht für eine optimale Motor- und Getriebebehandlung. Nach heutigem Verständnis ließe sich diese Gruppe als "Light-PTFE" bezeichnen. "Schwer-PTFE" dagegen hat eine hohe Dichte, weil die Stränge sich ohne Verzweigung bilden; eine Eigenschaft, die eine größere PTFE-Dichte an der Metalloberfläche ermöglicht. Zum Vergleich: Würde man zwei gleichgroße LKW befüllen, den einen mit Weihnachtsbäumen, den anderen mit glatten Baumstämmen, wäre der zweite mit wesentlich mehr Gewicht beladen.

"Schwer-PTFE", also PTFE mit hoher Dichte, kann nicht mit den gängigen billigen Verfahren hergestellt werden. Die Produktion bedarf eines speziellen Verfahrens, wesentlich aufwendiger und fünfmal teurer als bei "Light-PTFE", das eine Einlaufzeit bei PKW von circa 3000 km bei wesentlich weniger Wirkung erfordert. Dagegen braucht "Schwer-PTFE" nur circa 100 km zur Vollbeschichtung. 80.000 km Haltbarkeit der Gleitschicht wurden bei SX-6000 nachgewiesen - und nur SX-6000 kann diesen Nachweis erbringen.

Ein Problem bei beiden PTFE-Sorten ist die Neigung zum Verklumpen der Stränge. PTFE ist schwerer als Öl, so sinken die PTFE-Teilchen zum Flaschenboden. Permanentes Zusammenkleben wird durch eine eigene Chemie verhindert, die aber von einem Polymertyp zum andern unterschiedlcih ist. Für "Light-PTFE" ist dies nicht problematisch. Alle Lieferanten, die diese Qualität anbieten, haben das Problem "irgendwie" gelöst, wenn auch mal auf Kosten der beigemischten PTFE-Menge oder durch Verzicht auf die Anwendung eines wirksamen Polymers. Bisher aber hat nur eine Firma das Problem bei "Schwer-PTFE" lösen können - das ist QMI.

Da die hohe Dichte des "Schwer-PTFE" zu einer wesentlich dichteren und festeren Beschichtung der Reibflächen führt, als es mit "Light-PTFE" jemals möglich sein könnte, liegt es auf der Hand, daß die Testwerte und die Leistungen in der Praxis von SX-6000 immer weitaus besser ausfallen müssen als bei jedem anderen PTFE-Produkt.

Darum haben vernünftige Autofahrer eine SX-6000-Gleitbeschichtung in Motor und Getriebe. Im Gegensatz zu Additiven, die beim nächsten Ölwechsel immer neu zugeführt werden müssen, bleibt SX-6000 fest im Motor. Da die Gleitbeschichtung mind. 80.000 km hält, ist das Öl in SX-6000 lediglich als Trägerstoff zu sehen, das in seiner Qualität den Vorschriften aller Fahrzeughersteller entspricht.

Durch diesen, heute einmaligen Produktstandard, ist der Grad der Verschleißminderung in bisher nicht dagewesenem Maße weiter erhöht worden. Überall in Industrie und Maschinentechnik, wo Reibung (und damit Verschleiß) gesenkt werden mußte, um teuere Standzeiten und Ersatzteile zu sparen, bieten die Ergebnisse auch wirtschaftliche Vorteile. Bei vielen der größten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen in der Welt gehören QMI-Produkte - wie SX-6000 - zum Wartungsalltag. QMI sorgt für weniger Reibung bei den weltgrößten Auto-, Chemie-, und Ölfirmen. Auch wo die Sicherheit großgeschrieben wird, in Kernkraftwerken z.B. sind die PTFE-beschichteten Produkte von QMI für alle schmiertechnischen Aufgaben vorgeschrieben. Diese exorbitante Leistung des Produkts der sicheren, schnelleren und ultrafeinen Gleitbeschichtung wurde weltweit als "Neue PTFE-Generation" anerkannt. Überall in der Technik, wo Reibungsminderung das Problem Nr. 1 ist, sollte der Slogan "SX-6000 - reibungsärmer fährt man nicht!" für neue Ideen und Versuche beherzigt werden.

Dr. Ernest Rabinowitz vom M I T (Massachusetts Institute of Technology) ermittelte in einer Langzeitstudie, daß "6% des Brutosozialproduktes durch Verschleiß verloren gehen". Sie unterliegen jedoch keiner Pflicht, sich an diesem Wertverlust zu beteiligen.

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